Erfolg auf ganzer Linie....
Die 18. Auflage des traditionsreichen Willi-Münstermann-Pokals im Eiskunstlaufen ging am Samstag mit überaus guten Ergebnissen für die Krefelder zuende. Die Ganztagesveranstaltung des Schlittschuh-Clubs Krefeld 1978 e.V. für Nachwuchs- Eiskunstläufer aus NRW und mit Gästen aus Hessen gehörte mit gut 250 Teilnehmern zu den bestbesuchtesten Veranstaltungen dieser Saison in NRW. Ein Zeichen für die Stärke des Krefelder Eiskunstlaufs, der oft im Schatten des Eishockeys steht. Der Namensgeber des Wettbewerbs, Willi Münstermann, früherer Eigentümer der Rheinlandhalle und Begründer des Eissports in Krefeld förderte aber nicht nur den Eishockey, sondern ebenso den Eiskunstlauf, nicht zuletzt durch die Verpflichtung des bekannten Trainers Werner Rittberger nach dem Krieg in Krefeld. Bis heute fördert die Familie Münstermann diese Veranstaltung und leistet somit in Erinnerung an Willi Münstermann einen Beitrag zur Jugendförderung im Eiskunstlaufen.
Ganz im Zeichen dieser Geschichte können sich die Ergebnisse der Krefelder unter 250 Teilnehmern in diesem Jahr sehen lassen. Von 53 Krefeldern erreichten 30 Starter das Treppchen. Insbesondere in den hohen Wettkampfkategorien, welche auch bei den Landesmeisterschaften an den Start gehen, gewannen die Krefelder in zwei Wettkampfteilen (Kurzprogramm und Kür). Elena Athanasopoulos (EVK) wurde Zweite im Neulingswettbewerb, Sarah Najji (SCK) Zweite im Wettbewerb der Anfänger mit Kürklasse 6. Im Wettbewerb der Anfänger mit Kürklasse 7 gingen alle „Stockerlplätze" an Krefeld. Fiona Meisgen (EVK) gewann vor Mona Buschmann und Nicole Heger (beide SCK).
28.02.2010



